Termine  

  • Termine Abitur

    Die ersten Termine zum Abitur 2012 sind jetzt online hier einsehbar. Weitere Termine folgen.

     
  • Abitreffen 1982

    Am 21.04.2012 findet ein Treffen des Abijahrgangs 1982 statt. Nähere Informationen und Details zur Anmeldung gibt es hier.

     
  • AGen 2. Halbjahr

    Die Informationen und Wahlbögen zum AG-Angebot im 2. Halbjahr sind ab sofort über die TutorInnen und online verfügbar. Auch wer eine AG des vorigen Halbjahres fortführen möchte, muss erneut einen Wahlbogen abgeben.

    Spätester Abgabetermin ist Mittwoch, 15. Februar um 13 Uhr im Sekretariat bzw. bei den Klassenlehrern und Tutoren.

     
  • Anmeldungen 2012

    Die Anmeldung der künftigen FünftklässlerInnen findet in der Zeit vom 13.02. bis 16.03.2012 im Sekretariat statt. Bitte beachten Sie, dass die Schule während der Karnevalstage (16.02. bis 22.02.) geschlossen bleibt.

     
  • Berufsberatung

    MitarbeiterInnen der Dürener Arbeitsagentur bieten jeden 1. Mittwoch im Monat eine Berufs- und Studienfachberatung für SchülerInnen der Oberstufe an.

    Ort: Raum 010

    Zeit: 1. Mittwoch im Monat, 9 bis 12 Uhr

    Anmeldung: im Sekretariat oder um 9 Uhr bei dem/der MitarbeiterIn

     

Sehen Sie sich hier unseren Schulfilm an

und lesen Sie hier unser Leitbild.

DruckenE-Mail

Schuleigener Organisationsplan  Sekundarstufe I

[springe zu Jgst. 5 und 6]

[springe zu Jgst. 7,8,9]

Sportbereiche/
Bewegungsfelder

 
Päd.
Persp.

 
Mindestanforderungen in den Sportbereichen /
Bewegungsfeldern der Jgst. 5 und 6

 
Inhaltsbereich 10
 
Den Körper wahrnehmen,
Bewegungsfähigkeiten ausprägen
 
A
F
 
  • Welche Sportkleidung ist für das Sporttreiben jeweils sinnvoll?
  • Welche Regeln der Hygiene sind mit dem Sporttreiben zu verbinden?
  • Wie reagiert der menschliche Körper auf Belastungen?
Das Spielen entdecken und Spielräume nutzen
 
A
F
E
 
  • Wie entstehen Regeln und wie lassen sie sich verändern?
     
Laufen, Springen, Werfen – Leichtathletik D
F
Jgst. 5 und 6:

Bundesjugendspiele (Wertung nach Geburtsjahrgängen): Sprint (Tiefstart); Weitsprung (Zone); Schlagballweitwurf

  • Welche Kriterien bestimmen eine Leistung?
  • Wettkampfbestimmungen kennen und anwenden können
     
Bewegen im Wasser – Schwimmen
 
A
B
C
D
F
Jgst. 5:

Jugendschwimmabzeichen in Silber;
2 Schwimmtechniken (Rückenschwimmen und Brustschwimmen) incl. Startsprung und Wenden
Retten / Springen / Gestalten
 

Jgst. 6:

3. Schwimmtechnik (Kraulschwimmen) incl. Wende;
Retten / Springen / Gestalten

  • Kenntnisse der Fremd- und Selbstrettung (Baderegeln)
  • Wie geht man beim Sporttreiben mit Ängsten bei sich und anderen um?
Bewegen an Geräten – Turnen
 
A
B
C
E
in den Jgst. 5 und 6:

Rolle vw. und rw., Handstand in 3er-Gruppen, Rad, Aufhocken, Hockwende;
Felgen und Stützen an Reck und Barren;
Balancieren
Sichern und Helfen
 

  • Den Aufbau von Geräten und deren Gefahren kennen lernen.
  • Erste Helfergriffe anwenden können.
  • Wie geht man beim Sporttreiben mit Ängsten bei sich und anderen um?
Gestalten, Tanzen, Darstellen – Gymnastik, Tanz, Bewegungsspiele A
B
 
bis Ende Jgst. 6:

Seilspringen können und mit einem Objekt umgehen können

  • Wie bewegt man sich rhythmisch, wie nimmt man den Rhythmus und Takt einer Musik auf?
  • Erste Gestaltungskriterien (Form, Raum) anwenden können


     
Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele A
E
Basketball:

freilaufen und anbieten; Überzahl schaffen; Korbleger

Badminton:

Aufschlag, Überkopf-Spiel

  • Wie geht man mit Partnern im Sport, mit Mitspielern, Gegnern, Schiedsrichtern um?
  • Wie entstehen Regeln und wie lassen sie sich verändern?
     
Ringen und Kämpfen – Zweikampfsport A
E
zwei kleine Unterrichtseinheiten in Jgst. 5 oder 6
 
  • Erkennen der Bedeutung der Sicherheit

Schwimmfähigkeit:

Die Fachgruppe Sport wendet sich mit folgender dringenden Bitte an die Eltern der Schülerinnen und Schüler der neuen Klassen 5:
Zu Beginn der Klasse 5 kann die Schwimmfähigkeit aller Schülerinnen und Schüler nicht vorausgesetzt werden. Da erfahrungsgemäß aber nur wenige Kinder nicht schwimmen können, möchten wir Sie zum Zwecke eines homogenen Schwimmunterrichts bitten, dafür Sorge zu tragen, dass Ihr Sohn/Ihre Tochter nach den Sommerferien die Schwimmfähigkeit besitzt (Seepferdchen). In welchem Halbjahr in den einzelnen Klassen Schwimmunterricht stattfindet, wird noch
bekannt gegeben werden.


 

Sportbereiche/
Bewegungsfelder

 
Päd.
Persp.

 
Mindestanforderungen in den Sportbereichen/Bewegungsfeldern der Jgst. 7, 8 und 9
 
Inhaltsbereich 10
 
Den Körper wahrnehmen,
Bewegungsfähigkeiten ausprägen
 
A
F
 
  • Wie bereitet man sich auf körperliche Belastungen vor?
  • Die Pulsfrequenzmessung und ihre Bedeutung für den Sport kennen lernen und anwenden.
  • Was versteht man unter den Begriffen 'Kondition' und 'Fitness'?
  • Wie wird man fit? Wie hält man sich fit?
Das Spielen entdecken und Spielräume nutzen
 
A
F
E
 
  • Kleine Spiele für sich und andere – auch für die jüngeren Schülerinnen und Schüler – initiieren und arrangieren.
     
Laufen, Springen, Werfen – Leichtathletik A
D
E
F
Jgst. 7:

Bundesjugendspiele (Wertung nach Geburtsjahrgängen): Sprint (75m); Weitsprung (Zone); Wurfballweitwurf (200gr); Staffellauf (Rundstaffel)

Jgst. 8:

Kugelstoßen; Ausdauerlaufen; Hochsprung
 

Jgst. 9:

Weitsprung (Vertiefung); Sprint (100m); Schleuderball oder Hürdenlauf

  • Welche leistungsbestimmenden Faktoren gibt es und wie lassen sie sich gegebenenfalls verbessern?
  • Wie übt man richtig?

     
Bewegen im Wasser – Schwimmen
 
A
B
C
F
Jgst. 9:

4. Schwimmtechnik (Schmetterlingsschwimmen) mit Flossen
Retten / Springen / Gestalten

  • Wie strukturiert man eine Bewegung in Phasen?
  • Erweiterte Kenntnisse zum Rettungsschwimmen
Bewegen an Geräten – Turnen
 
A
B
C
D
Jgst. 7:

Gerätekombination (Hocke und Grätsche); Sichern und Helfen

Jgst. 8:

Schaukeln und Schwingen; Sichern und Helfen

Jgst. 9:

Überschlagen; Sichern und Helfen

  • Welche Sicherheitsmaßnahmen sind grundsätzlich beim Sporttreiben zu beachten, welche im Besonderen?
  • Welche gesundheitlichen Gefährdungen muss man beim Sporttreiben kennen und wie kann man sie vermeiden?
     
Gestalten, Tanzen, Darstellen – Gymnastik, Tanz, Bewegungsspiele A
B
F
 
Jgst. 7:

in der Gruppe tanzen können

Jgst. 8:

Skigymnastik;
ein weiteres Handgerät

Jgst. 9:

Einzelpräsentation

  • Wie können Bewegungen unter räumlichen, rhythmischen oder formgebundenen Kriterien gestaltet werden?
  • Wie können Bewegungen zu einer Komposition zusammengeführt und wie kann dies präsentiert werden?
  • Was sind gesundheitlich vertretbare und was sind gesundheitlich fragwürdige Körperideale?
Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele E Badminton:
bis Ende Jgst. 8:

hoher Aufschlag, Clear, Drop

Jgst. 9:

1:1 im halben Feld (Smash)

Volleyball:
bis Ende Jgst. 8:

Pritschen und Baggern; Spiel 3:3 im Kleinfeld

Jgst. 9:

Aufschlag und Angriffsschlag

Basketball:
bis Ende Jgst. 9:

Positionswurf; Fintieren; Blocken

  • Regelkenntnisse erweitern
  • Wie organisiert man für sich und andere einen Wettkampf?
     
Gleiten, Fahren, Rollen-Rollsport, Bootssport, Wintersport
 
A
F
Jgst. 8: Skifahrt
 
  • Kenntnisse in Bezug auf Pistenverhalten, Wetterbedingungen, Schneebeschaffenheit und Umwelterziehung erwerben
Ringen und Kämpfen – Zweikampfsport E 1 Unterrichtseinheit in Jgst. 8
  • Welche Risiken sind mit bestimmten Formen des Sporttreibens verbunden, wie kann man sie verantwortungsvoll reduzieren?
Sonstiges
 
B in der Sekundarstufe I:
eine Gruppenpräsentation im Rahmen des Schulfestes in Anbindung an einen Sportbereich/ein Bewegungsfeld
 
  • Wie können Bewegungen zu einer Komposition zusammengeführt und wie kann dies präsentiert werden?


Sportveranstaltungen:

  • Im Zweijahresrhythmus werden folgende außerunterrichtlichen Veranstaltungen alternierend durchgeführt:
  • Sportprojekte im Rahmen des Schulfestes
  • Sportprojekte im Rahmen der Kreativtage zur Ergänzung des schulinternen Curriculums
  • Durchführung der Tanzgala
  • Durchführung von Sponsorveranstaltungen (z.B. in den Disziplinen Laufen oder Schwimmen)
  • Durchführung eines Spieleturniers in der Erprobungsstufe
  • Jährliche Teilnahme am Landessportfest der Schulen in den meisten Unterrichtssportarten

Sonstige Sportangebote:

  • Sportförderunterricht in der Erprobungsstufe (bei entsprechenden personellen Voraussetzungen)
  • Zahlreiche und vielfältige Arbeitsgemeinschaften im Rahmen der Übermittags- und Nachmittagsbetreuung

Wenn man von einer Gesamtstundenzahl von ca. 600 Stunden in der Sekundarstufe I ausgeht (pro Schuljahr im Durchschnitt 40 Wochen je 3 Stunden), so verbleibt ein Freiraum von ca. 215 Stunden, der für weitere Unterrichtsvorhaben zu nutzen ist.
Diese »freien« Unterrichtsvorhaben sollen Trendsportarten oder Sportarten anderer Kulturkreise berücksichtigen, wie z.B.

  • Le Parkour
  • Rope-Skipping
  • Soft- oder Baseball
  • Ultimate Frisbee
  • Waveboard
  • Flag-Football
© 2012 - Burgau-Gymnasium Düren
   
| Donnerstag, 23. Februar 2012 || Designed by: LernVid.com |